Barrierefreiheit


Konformitätserklärung zur Barrierefreiheit für radioklassik.at (Zuletzt aktualisiert: 11. 03. 2026)

Dieses Dokument ist bewusst in vereinfachter Form und in klarer, verständlicher Sprache verfasst und entspricht damit den Grundsätzen und Barrierefreiheitsanforderungen der Richtlinie (EU) 2019/882 (European Accessibility Act).

Gemäß Artikel 4 und Anhang I der Richtlinie (EU) 2019/882 müssen Informationen zur Barrierefreiheit wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust bereitgestellt werden, unter anderem durch eine klare Sprache und eine nicht komplexe Struktur.

Die Vereinfachung dieses Dokuments stellt daher die unmittelbare Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung dar und ersetzt keine weitergehenden technischen oder rechtlichen Unterlagen, sofern solche bestehen.

Dieses Dokument wurde von AccessiWay bereitgestellt, um den Anforderungen des European Accessibility Act (EAA) und des Barrierefreiheitsgesetzes (BaFG) zu entsprechen.

Jeder komplexere Abschnitt wird durch eine einfachere Erklärung eingeleitet.

 

Einleitung

Wir möchten, dass alle Menschen radioklassik.at gut nutzen können – auch Menschen mit Behinderungen. In dieser Erklärung zeigen wir, was wir tun, damit radioklassik.at barrierefrei ist. Dabei halten wir uns an die Regeln des European Accessibility Act (EAA) und an die WCAG-Richtlinien.

Radio klassik setzt sich für Inklusion und Barrierefreiheit ein. Unser Ziel ist es, dass alle Nutzer:innen – unabhängig von körperlichen oder technischen Einschränkungen – unseren Service selbstständig und ohne Hindernisse nutzen können.

Diese Konformitätserklärung beschreibt die Funktionen von radioklassik.at. Wir zeigen wie wir die Anforderungen der folgenden Gesetze und Normen erfüllen:

  • European Accessibility Act,
  • EN 301 549,
  • Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2
  • Barrierefreiheitsgesetz (BaFG)

Wir überprüfen diese Erklärung regelmäßig, während wir radioklassik.at weiter verbessern.

 

Überblick

Beschreibung des Service

Unsere HörerInnen können die Radio-Beiträge auf unserer Website nachhören und weitere Informationen rund um radio klassik Stephansdom erhalten. Außerdem haben wir eine Spendenseite, über die Klein- und Großspender online Geld an uns überweisen können.

 

So nutzen Sie radioklassik.at (Barrierefreiheit & Bedienung)

Wir bemühen uns, radioklassik.at für alle einfach nutzbar zu machen. Hier finden Sie einen Überblick zur Bedienung, insbesondere bei Verwendung von Hilfstechnologien:

radioklassik.at Bedienungsbeschreibung

Auf der Spendenseite könne die Nutzer über ein Formular an uns Spenden. Es gibt auch eine Gewinnspielseite mit einem Formular über das unsere Benutzer an einem Gewinnspiel teilnehmen können.

 

Die Barrierefreiheit von radioklassik.at

Unser Service ist mit den Standard-Interaktionsmethoden des Betriebssystems und gängigen assistiven Technologien bedienbar.

Unser Service kann durch Aktivierung unseres Barrierefreiheits-Widgets individuell angepasst werden. Dieses erreichen Sie per Tastatur oder über das entsprechende Symbol am Bildschirmrand („Universal Access“-Icon).

  • Für Menschen ohne Sehvermögen - aktivieren Sie Screenreader-Kompatibilität
  • Für eingeschränktes Sehvermögen - nutzen Sie Zoom, Kontrast- oder Schriftanpassungen
  • Für Farbenblindheit - nutzen Sie Hervorhebe funktionen
  • Für eingeschränkte Motorik - nutzen Sie Tastaturfunktionen oder Emulatoren
  • Für empfindliche Nutzer:innen - deaktivieren Sie Animationen und wählen Sie geeignete Farbkombinationen

Falls bestimmte Funktionen des Widgets nicht mit Ihren Hilfstechnologien kompatibel sind, deaktivieren Sie es bitte vorübergehend und kontaktieren Sie uns.

Wenn Sie weitere Erläuterungen zur Nutzung von radioklassik.at benötigen, können Sie sich auch an unseren Support wenden, um persönliche Unterstützung zu erhalten. Wir sind bestrebt, Ihnen alle zusätzlichen Beschreibungen oder Erläuterungen zur Verfügung zu stellen, die Sie für eine reibungslose Nutzung unseres Services benötigen.

 

Konformität mit den Barrierefreiheitsanforderungen (So erfüllen wir die Anforderungen)

Wir haben radioklassik.at im Hinblick auf folgende Regelwerke geprüft: European Accessibility Act, Barrierefreiheitsgesetz (BaFG), EN 301 549 und WCAG 2.2. Dabei stellen wir sicher, folgende Prinzipien zu erfüllen:

 

Wahrnehmbar

  • Anleitungen zum Verständnis und zur Bedienung von Inhalten stützen sich nicht ausschließlich auf sensorische Merkmale von Komponenten wie Form, Farbe, Größe, visuelle Position, Ausrichtung oder Klang.
  • Der Inhalt passt sich korrekt an die Bildschirmausrichtung an, wobei die Darstellung und Funktionalität konsistent bleiben.
  • Sofern vorhanden, wird der Zweck von Eingabefeldern, die bestimmte Daten akzeptieren, korrekt an assistive Technologien übermittelt und konform implementiert.
  • Informationen werden nicht ausschließlich über Farbe vermittelt, oder es wird eine zugängliche Alternative wie Text oder Symbole bereitgestellt.
  • Der Inhalt ist anpassbar, sodass Nutzer die Textgröße individuell einstellen können, ohne dass die Benutzeroberfläche an Funktionalität verliert.
  • Änderungen des Textabstands (etwa Zeilenhöhe, Abstand zwischen Absätzen, Buchstaben oder Wörtern) führen nicht zum Verlust von Informationen oder Inhalten.
  • Zusätzliche Inhalte, die per Hover oder Fokus angezeigt werden, bleiben sichtbar und lassen sich schließen, ohne dass der Zeiger oder Fokus bewegt werden muss.

 

Bedienbar

  • Es gibt keine Tastaturfallen (eine freie Navigation in alle und aus allen Komponenten ist möglich).
  • Es gibt keine Interferenzen mit Tastenkombinationen, die aus einzelnen Buchstaben, Zahlen oder Symbolen bestehen.
  • Es werden keine vom Inhalt vorgegebenen Zeitlimits erzwungen oder, falls vorhanden, sind sie vom Nutzer steuerbar, anpassbar, verlängerbar oder durch funktionale oder rechtliche Anforderungen gerechtfertigt.
  • Alle bewegten Inhalte, sofern vorhanden, verfügen über Steuerungen zum Anhalten und/oder zur Wiedergabesteuerung.
  • Es werden keine blinkenden oder flackernden Inhalte verwendet, die Anfälle auslösen könnten; die Sicherheitsgrenzwerte werden eingehalten.
  • Es gibt mehrere Möglichkeiten, Inhalte innerhalb der Umgebung zu identifizieren.
  • Elemente, die den Fokus der Tastaturnavigation erhalten können, sind im Ansichtsfenster stets mindestens teilweise sichtbar.
  • Alle Funktionen können ohne komplexe Gesten verwendet werden.
  • Die Funktionen werden nicht sofort nach Berührung aktiviert, sie können vor der Ausführung abgebrochen werden, und müssen nicht gedrückt werden, um zu funktionieren.
  • Alle Funktionen können genutzt werden ohne, dass man sich ausschließlich auf die Bewegung des Geräts oder des Benutzers verlassen muss.
  • Alle Funktionen können ohne Ziehbewegungen verwendet werden.
  • Der anklickbare Bereich interaktiver Elemente ist groß genug, um eine einfache Interaktion für die Nutzer zu gewährleisten.

 

Verständlich

  • Die Sprache jeder Seite ist korrekt festgelegt und wird im gesamten Dienst konsistent verwendet
  • Alle relevanten Textabschnitte lassen sich programmgesteuert identifizieren.
  • Benutzeroberflächenkomponenten lösen beim Erhalt des Tastaturfokus keine unerwarteten Kontextänderungen aus, die die Nutzenden verwirren könnten.
  • Benutzeroberflächenkomponenten lösen bei Aktivierung durch die Nutzenden über Tastatur oder assistive Technologien keine unerwarteten Kontextänderungen aus, die zu Verwirrung führen könnten.
  • Die vorhandenen Navigationsmechanismen sind im gesamten Ablauf des Dienstes konsistent positioniert
  • Wiederkehrende Elemente der Benutzeroberfläche sind einheitlich gestaltet, um ihre Erkennung zu erleichtern
  • Die Mechanismen für die Beantragung von Unterstützung oder Hilfe sind in der gesamten Umgebung einheitlich.
  • Wenn ein Eingabefehler erkannt wird und Korrekturvorschläge bekannt sind, werden diese dem Nutzenden bereitgestellt, es sei denn, gesetzliche Vorschriften schließen dies aus
  • Es gibt Systeme, die Fehler verhindern, wie zum Beispiel die Bestätigung, Stornierung oder Rückgängigmachung von sensiblen Aktionen.
  • Wenn möglich wird vermieden, dieselben Daten mehrfach anzufordern.
  • Wenn vorhanden, gibt es für komplexe Authentifizierungssysteme barrierefreie Alternativen.
  • Wir verfassen Inhalte in klarer und einfacher Sprache.

 

Robust

  • Es werden standardisierte Entwicklungstechnologien verwendet, die von assistiven Technologien interpretiert werden können
  • Wenn vorhanden, werden Statusmeldungen so zugänglich gemacht, dass Assistive Technologien sie interpretieren können, ohne dass ein Fokuswechsel erforderlich ist.

Wir haben radioklassik.at mit den gängigsten assistiven Technologien in verschiedenen Kombinationen aus Betriebssystemen und Browsern getestet:

  • Screenreader wie NVDA und JAWS (Windows) sowie VoiceOver (Mac und iOS) helfen uns sicherzustellen, dass alle interaktiven Elemente korrekt vorgelesen und bedienbar sind.
  • Zusätzlich prüfen wir die Nutzung mit Bildschirmvergrößerung und im Hochkontrastmodus.

Unser Ziel ist es, mit den aktuellen Versionen gängiger Hilfsmittel kompatibel zu sein. Dabei folgen wir den bewährten Methoden der WCAG 2.2 und der Norm EN 301 549. So stellen wir sicher, dass die Barrierefreiheit auch bei zukünftigen technischen Entwicklungen erhalten bleibt.

Standards:
Auf dieser Grundlage wenden wir die Kriterien der WCAG 2.2 (AA-Niveau, aktuelle Version) sowie der EN 301 549 an. Die Einhaltung dieser Standards gilt als Nachweis für die Konformität mit dem EAA, dem Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) und weiteren entsprechenden Vorschriften.

 

Laufende Überwachung und Pflege

Barrierefreiheit ist für uns kein einmaliges Projekt, sondern ein fortwährender Prozess. So stellen wir sicher, dass radioklassik.at dauerhaft zugänglich bleibt:

  • Barrierefreiheitskoordination
    Unser:e Barrierefreiheitsbeauftragte überwacht die digitale Barrierefreiheit der Website radioklassik.at und ist unter folgender E-Mail-Adresse erreichbar: Roman Gerner (R.Gerner(at)edw.or.at).
  • Mit der Unterstützung von AccessiWay haben wir am 11/03/2026 eine manuelle Prüfung durch externe Fachleute durchgeführt, um unsere Barrierefreiheitskonformität zu überprüfen. Wir verfolgen einen kontinuierlichen Zyklus aus Tests und Verbesserungen und stellen durch regelmäßige Unterstützung sicher, dass umfassende Prüfungen — einschließlich manueller Tests durch Fachkräfte mit assistiven Technologien — mindestens einmal jährlich erfolgen.
  • Wir verwenden automatisierte Testwerkzeuge, die in unseren Entwicklungsprozess integriert sind, um häufige Barrierefreiheitsprobleme (wie fehlende Alternativtexte oder Formularbeschriftungen) schnell zu erkennen. Jede Code-Aktualisierung durchläuft diese Prüfungen.
 

Feedback und Kontakt

Ihr Feedback hilft uns, radioklassik.at weiter zu verbessern. Wenn Sie auf Barrieren stoßen oder Anregungen haben, können Sie uns jederzeit per E-Mail, Telefon oder Post kontaktieren. Bitte beschreiben Sie das Problem so genau wie möglich, damit wir gezielt helfen können.

Wir schätzen Rückmeldungen von Nutzer:innen besonders dann, wenn etwas nicht wie erwartet funktioniert. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Zugriff auf Inhalte oder Funktionen von radioklassik.at haben oder eine Barriere entdecken, freuen wir uns über Ihren Hinweis.

Kontaktmöglichkeiten:
E-Mail: info(at)radioklassik.at
Telefon: +43015598331
Postanschrift: Stiftung Radio Stephansdom Stephansplatz 4/IV/DG, A-1010 WIEN

Wenn Sie uns kontaktieren, nennen Sie bitte möglichst genau:

  • die betroffene Seite oder Funktion,
  • was passiert ist,
  • welche Hilfstechnologie Sie ggf. verwenden.

Wir bemühen uns, innerhalb von 15 Werktagen auf Ihr Feedback zu reagieren und werden unser Bestes tun, das Problem umgehend zu beheben oder Sie über unseren Fortschritt zu informieren.

Beschwerdemöglichkeit:

Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit können Sie sich mittels Beschwerde an das Sozialministeriumservice der Landesstelle Oberösterreich wenden.

Kontakt:

Die Beschwerden werden von dem Sozialministeriumservice dahingehend geprüft, ob sie sich auf Verstöße gegen die Vorgaben des Barrierefreiheitsgesetz, insbesondere Mängel bei der Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen, durch den Bund oder einer ihm zuordenbaren Einrichtung beziehen.

Sofern die Beschwerde berechtigt ist, hat das Sozialministeriumservice dem Bund oder den betroffenen Rechtsträgern Handlungsempfehlungen auszusprechen und Maßnahmen vorzuschlagen, die der Beseitigung der vorliegenden Mängel dienen.

Versionsverlauf:
Dieses Dokument wurde zuletzt am 11/03/2026 überprüft und aktualisiert. Wir planen, es mindestens einmal jährlich oder bei wesentlichen Änderungen des Dienstes zu überprüfen.

 

Erklärung zur Barrierefreiheit für www.radioklassik.at (zuletzt aktualisiert am 11.03.2026)


Die Radio klassik ist bemüht, ihre Websites im Einklang mit dem Web-Zugänglichkeits-Gesetz (WZG) idgF zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Oktober 2016 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen (Amtsblatt L 327 vom 2.12.2016, S. 1) barrierefrei zugänglich zu machen.

Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website radioklassik.at. Angaben gemäß Web-Zugänglichkeits-Gesetz (WZG)

 

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

Diese Website ist wegen der folgenden Unvereinbarkeiten und Ausnahmen teilweisemitKonformitätsstufe AA der "Richtlinien für barrierefreie Webinhalte Web – WCAG 2.2" beziehungsweise mit dem geltenden Europäischen Standard EN 301 549 V 3.2.1 (2021-03) vereinbar.

 

Nicht barrierefreie Inhalte

Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind aus den folgenden Gründen nicht barrierefrei:


Unvereinbarkeit mit dem WZG

  • C.9.1.1.1 – Nicht-Text-Inhalt: Für einige nicht-textliche Inhalte, die Ihnen präsentiert werden, gibt es keine gleichwertige textliche Alternative, die denselben Zweck erfüllt;
  • C.9.1.2.3 – Audiodeskription oder mediale Alternative (voraufgezeichnet): Für einige voraufgezeichnete Multimedia-Inhalte ist keine alternative oder akustische Beschreibung vorgesehen;
  • C.9.1.3.1 – Info und Beziehungen: In einigen Fällen können Informationen, Strukturen oder Zusammenhänge, die durch die Darstellung von Seiten vermittelt werden, nicht programmatisch bestimmt werden (oder sind nicht über Text verfügbar);
  • C.9.1.3.2 – Sinnvolle Reihenfolge: In einigen Fällen, in denen die Reihenfolge, in der der Inhalt präsentiert wird, seine Bedeutung beeinflusst, erfolgt dies nur visuell und nicht strukturell;
  • C.9.1.4.3 – Kontrast (Minimum): Die visuelle Darstellung von Text und Bildern, die Text enthalten, weist nicht immer das erforderliche Mindestkontrastverhältnis auf, abgesehen von den in den Vorschriften vorgesehenen Ausnahmen (z. B. bei Logos);
  • C.9.1.4.5 – Bilder von Text: In einigen Fällen wurden anstelle von Text nur Bilder verwendet, die weder anpassbar noch für die Art der übermittelten Informationen wesentlich sind;
  • C.9.1.4.10 – Umfluss: Inhalte, die keine zweidimensionale Darstellung erfordern (z. B. Datentabellen oder Karten), werden bei einer Größenänderung nicht neu angeordnet;
  • C.9.1.4.11 – Nicht-Text-Kontrast: Bei einigen wesentlichen Komponenten, selbst in verschiedenen Zuständen, überschreitet der Farbkontrast im Vergleich zu benachbarten Elementen nicht das Verhältnis 3:1;
  • C.9.2.1.1 – Tastatur: Einige Features können nicht über die Tastatur (oder eine ähnliche Eingabeschnittstelle) aktiviert werden;
  • C.9.2.4.1 – Blockaden überspringen: Es gibt keinen Mechanismus zum Überspringen von Inhaltsblöcken, die sich auf mehreren Webseiten wiederholen;
  • C.9.2.4.2 – Seiten-Titel: Einige Webseiten haben keine Titel, die das Thema oder den Zweck beschreiben;
  • C.9.2.4.3 – Fokus-Reihenfolge: Auf einigen Webseiten, die sequentiell durchlaufen werden können und auf denen die Navigationsreihenfolge die Bedeutung und Funktionsweise beeinflusst, erhalten einige Objekte, die den Fokus erhalten können, diesen nicht in einer Reihenfolge, der ihre Bedeutung und Funktionsweise bewahrt;
  • C.9.2.4.4 – Link-Zweck (im Kontext): Der Zweck bestimmter Links lässt sich nicht aus dem Linktext oder aus dem Linktext samt nebenstehendem Inhalt ermitteln;
  • C.9.2.4.6 – Überschriften und Beschriftungen: Header und/oder Label verdeutlichen den Inhalt oder die Funktionalität nicht ausreichend;
  • C.9.2.4.7 – Sichtbarer Fokus: Bei einigen interaktiven Elementen ist der Fokusindikator nicht sichtbar;
  • C.9.2.5.3 – Bezeichnung im Namen: Bei einigen Komponenten der Benutzeroberfläche mit Beschriftungen, die Text oder Textbilder enthalten, enthält der von Hilsmitteln vorgelesene Name nicht den Text, der visuell dargestellt wird;
  • C.9.3.3.1 – Fehlererkennung: In einigen Fällen, in denen ein Eingabefehler automatisch erkannt wird, wird die fehlerhafte Position nicht identifiziert und/oder der Fehler nicht durch Text beschrieben;
  • C.9.3.3.2 – Beschriftung oder Anweisungen: In einigen Fällen werden keine Label oder Anweisungen bereitgestellt, wenn der Inhalt Eingaben durch den Benutzer erfordert;
  • C.9.4.1.2 – Name, Rolle, Wert: In einigen Fällen sind die Komponenten der Benutzeroberfläche (einschließlich: Elemente eines Formulars, Links und skripterzeugte Komponenten...), der Name, die Rolle, der Status, die Eigenschaften und die Werte nicht korrekt oder nicht gesetzt oder der User und seine assistiven Technologien werden nicht über Änderungen benachrichtigt.
  • Einige Nicht-Web-Dokumente (z. B. PDFs) sind möglicherweise nicht vollständig konform. Um eine barrierefreie Version anzufordern, nutzen Sie bitte den in dieser Erklärung zur Barrierefreiheit angegebenen Feedback-Mechanismus.

Eine barrierefreie Alternative steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie die entsprechenden Anpassungen über die AccessiWay-Widget-Oberfläche (Overlay) vornehmen.
Voraussetzung dafür ist, dass das Widget vollständig geladen und die Anpassungen aktiviert sind. Eine fehlerhafte Konfiguration des Widgets kann die Barrierefreiheit Ihrer Website beeinträchtigen.

 

Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung wurde am 11/03/2026  erstellt.

Die Bewertung der Vereinbarkeit der Website mit dem WZG zur Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie (EU) 2016/2102 erfolgte in Form einer Überprüfung nach WCAG 2.2 im Konformitätslevel AA im März 2026.

Diese Erklärung wurde am 11/03/2026 aktualisiert.

 

Feedback und Kontaktangaben

Die Angebote und Services auf dieser Website werden laufend verbessert, ausgetauscht und ausgebaut. Dabei ist uns die Bedienbarkeit und Zugänglichkeit ein großes Anliegen.

Wenn Ihnen Barrieren auffallen, die Sie an der Benutzung unserer Website hindern – Probleme, die in dieser Erklärung nicht beschrieben sind, Mängel in Bezug auf die Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen – so bitten wir Sie, uns diese per E‑Mail mitzuteilen. Wir werden Ihre Anfrage prüfen und Sie ehestmöglich kontaktieren.

Bitte beschreiben Sie das Problem und führen Sie uns die URL(s) der betroffenen Website oder des Dokuments an.

Kontakt:
E-Mail: info(at)radioklassik.at
Telefon: +43015598331
Postanschrift: Stiftung Radio Stephansdom Stephansplatz 4/IV/DG, A-1010 WIEN

 

Durchsetzungsverfahren

Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit können Sie sich mittels Beschwerde an die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mit beschränkter Haftung (FFG) wenden. Die FFG nimmt über das Kontaktformular Beschwerden auf elektronischem Weg entgegen.

Kontaktformular der Beschwerdestelle

 

Die Beschwerden werden von der FFG dahingehend geprüft, ob sie sich auf Verstöße gegen die Vorgaben des Web-Zugänglichkeits-Gesetzes, insbesondere Mängel bei der Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen, durch den Bund oder einer ihm zuordenbaren Einrichtung beziehen.

Sofern die Beschwerde berechtigt ist, hat die FFG dem Bund oder den betroffenen Rechtsträgern Handlungsempfehlungen auszusprechen und Maßnahmen vorzuschlagen, die der Beseitigung der vorliegenden Mängel dienen.

Weitere Informationen zum Beschwerdeverfahren