Thementag
Mit Dir schenken wir 100 Mädchen Hoffnung!
3. März 2026, 08:05 Uhr
Ein Mädchen zu sein ist in vielen Ländern der Welt sehr schwierig, in manchen sogar lebensgefährlich. Viel zu oft sind es Mädchen, die einen hohen Preis bezahlen, wenn eine Umweltkatastrophe oder ein Krieg über ihre Heimat hereinbricht: Sie werden gezwungen, die Schule abzubrechen, um Geld zu verdienen und ihrer Familie das Überleben zu ermöglichen. Aus denselben Gründen steigen dann auch die Zahlen der Frühverheiratungen sprunghaft an.
Ein Mädchen muss seine Kindheit aufgeben, seine Familie, seine Freunde und sein Dorf verlassen, um das Leben als Ehefrau eines unbekannten, oft viel älteren Mannes, zu beginnen. An die Stelle von kindlicher Freude tritt die Angst vor einer ungewissen Zukunft, die nur allzu oft von Ausbeutung, Gewalt und Hunger geprägt ist.
World Vision möchte bis zum Weltfrauentag am 8. März 2026, 100 Mädchen vor der Zwangsheirat retten! Werden auch Sie Teil dieser Bewegung und Mädchenpate.
Der Thementag in Kooperation mit World Vision, stellt auf radio klassik Stephansdom die Hintergründe der Benachteiligung von Mädchen in den schwierigen Regionen der Welt in den Fokus.
Sebastian Corti, World Vision Österreich-Geschäftsführer, gibt Einblick in die Tätigkeit von World Vision, informiert über Kinderpatenschaften und schildert seine persönlichen Eindrücke von einer Reise nach Tansania, wo er die Lebensumstände benachteiligter Mädchen kennen lernte.
Daniel Streit, der Leiter der Internationalen Programme gibt Einblick in die Projektansätze von World Vision und wie Glaube und Religion in der Gleichstellung von Mädchen und Frauen in die Arbeit integriert wird.
Alex Eisenbach, Leiter Fundraising informiert über die Kampagne 100 Mädchen von World Vision Österreich. Außerdem berichtet er über seinen Besuch beim Patenkind, das er mit seiner Familie in Tansania unterstützt.
Angelika Rädler, Presseprecherin von World Vision erläutert die die Kampagne und warum Bildung Mädchen fördert
Juliane Wöll, vom Internationalen Projektmanagement gibt Beispiele für Mädchenförderung.
Gestaltung der Beiträge: Stefan Hauser.



